Würfel - Wir leben unsere Werte

Ethik

Bei der Stiftung kreuznacher diakaonie nehmen täglich Tausende von Menschen lebenswichtige diakonische Leistungen in Anspruch. Ethische Entscheidungen betreffen Menschen, die sich der Stiftung kreuznacher diakonie anvertrauen und sind oft von großer Tragweite. Daher ist es wichtig, das Bewusstsein für ethische Fragestellungen zu schärfen und zu begründeten Entscheidungen kommen. 

Die ethischen Gremien der Stiftung kreuznacher diakonie fördern die Auseinandersetzung mit relevanten ethischen Fragen. Der interdisziplinär besetzte Ethikausschuss diskutiert Grundsatzfragen und verfasst Positionspapiere für die Arbeitspraxis der Stiftung kreuznach diakonie. Die Ethikkomittees unserer Krankenhäuser wie auch der Ethikbeirat in den Einrichtungen der Seniorenhilfe unterstützen Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner und Angehörige bei schwierigen ethischen Fragen und Entscheidungen.

Ethikausschuss

Der Ethikausschuss moderiert den ethischen Diskurs in der Stiftung kreuznacher diakonie. Er gibt Impulse zur Beschäftigung mit ethischen Themen und verfasst Grundaussagen.
Der Ethikausschuss wurde 1996 auf Trägerebene gegründet. Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen und Professionen diskutieren gemeinsam mit dem Vorstand ethische Fragestellungen.

Positionspapiere der Stiftung kreuznacher diakonie
Umgang mit künstlicher Ernährung

Umgang mit künstlicher Ernährung

Die Grundsätze zum Umgang mit künstlicher Ernährung wollen Hilfe bieten bei der Entscheidung für oder gegen eine Ernährung mittels PEG-Sonde, indem sie generelle Voraussetzungen und Abwägungskriterien benennen (2011, überarbeitet 2018)

Grundsätze zur Behandlung von Zeugen Jehovas

Grundsätze zur Behandlung von Zeugen Jehovas

Aufgrund ihrer Glaubensvorstellungen lehnen Zeugen Jehovas Bluttransfusionen in der Regel ab. Auch wenn diese Situation relativ selten vorkommt, stellt sie für das behandelnde Team ein gravierendes ethisches Problem dar (2004, zuletzt aktualisiert 2017).

Grundsätze zu Patientenverfügungen in den Krankenhäusern

Grundsätze zu Patientenverfügungen in den Krankenhäusern

Grundsätze zur Geltung von und zum Umgang mit Patientenverfügungen im Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize der Stiftung kreuznacher diakonie.

Aufbauend auf dem christlichen Selbstverständnis und der zurzeit gültigen Rechtslage wurde das vorliegende Papier als Hilfestellung erarbeitet (2006, zuletzt aktualisiert 2017).

Wahrhaftigkeit im Krankenhaus

Wahrhaftigkeit im Krankenhaus

Die Grundsätze zur Wahrhaftigkeit im Krankenhaus beschreiben den Umgang mit der Wahrhaftigkeit als ein zentrales Thema in der Beziehung zwischen behandelndem Team und Patienten (2007, zuletzt aktualisiert 2017).

Arbeitsschema ethische Fallbesprechungen

Arbeitsschema ethische Fallbesprechungen

Das Arbeitsschema wurde gemeinsam mit Mitarbeitenden unterschiedlicher Geschäftsfelder als Hilfestellung für die Erörterung ethischer Fälle und Fragestellungen in den Sozialbereichen der Stiftung kreuznacher diakonie entwickelt (2008).

Grundsätze zur Ernährung in den Einrichtungen der Seniorenhilfe

Grundsätze zur Ernährung in den Einrichtungen der Seniorenhilfe

Die Grundsätze geben Mitarbeitenden eine Richtschnur an die Hand, wie bei Fragestellungen in Bezug auf die Ernährung alter Menschen zu verfahren ist (2009, überarbetet 2017).

Grundsätze für gesundheitsbezogene Angebote in der Behindertenhilfe

Grundsätze für gesundheitsbezogene Angebote in der Behindertenhilfe

Die Grundsätze beschreiben Prinzipien teilhabeorientierter, medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Dienstleistungsangebote der Behindertenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie. Sie verstehen sich als Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung von Qualitätsstandards für umfassende und ganzheitliche Angebote (2009).

Sterben zulassen

Sterben zulassen

Empfehlungen zur Änderungen des Therapieziels von kurativer zu palliativer Therapie in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie (2011, überarbeitet 2017)

Prozesspapier zur interkulturellen Öffnung

Prozesspapier zur interkulturellen Öffnung

Die interkulturelle Öffnung ist ein stiftungsweiter, kontinuierlicher Prozess, der die gesamte Stiftung kreuznacher diakonie und ihre Geschäftsfelder umfasst. Als strategischer Prozess finden sich Elemente der interkulturellen Öffnung in allen Strategiezielplänen der Stiftung kreuznacher diakonie und ihrer Geschäftsfelder wieder (2014)

„Wir nehmen Menschen als Geschöpfe und Ebenbilder Gottes ernst und achten die Würde und Individualität jedes Menschen auch in schwierigen Situationen.“
Pfarrer Christian Schucht, Vorsitzender Ethikausschuss
Diakonie Kirche - Kirchturmspitze
Ethikforum

Foren zu sozial- und medizinethischen Fragestellungen

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Theologischer Vorstand

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Leitung Diakonenausbildung, Referentin für Ethik

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Pfarrer, Stab Diakonische Entwicklung und Seelsorge

Bodelschwingh Zentrum
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